ANFANGEN!

FÜR EIN NOCH BESSERES SCHWABEN.

Bei Mack beschäftigen wir derzeit rund 180.000 Überflieger. Allesamt fleißige Schwaben.
Vor allem aber Schwäbinnen! Denn die Frauenquote bei unserem Flugpersonal liegt bei summ summa summarum 99,8 % …

Bei Mack beschäftigen wir derzeit rund 180.000 Überflieger. Allesamt fleißige Schwaben. Vor allem aber Schwäbinnen! Denn die Frauenquote bei unserem Flugpersonal liegt bei summ summa summarum 99,8 %. Nur einer von ganz vielen Gründen, warum wir große Bienenfans sind und weshalb wir auf unserer 4000 m2 großen Blumenwiese in Westhausen fünf Bienenvölkern (und zig anderen Insektenarten) eine blühende Heimat bieten. Tendenz steigend! Denn wir wollen und können einfach nicht hinnehmen, dass Bienen hierzulande wie die Fliegen sterben.

Durch den Masseneinsatz von Pestiziden, Monokulturen auf unseren Äckern und überbauten Grünflächen. Bienen sind aber die Grundlage unserer Ernährung und ja, auch unverzichtbar für das Ökosystem im Ostalbkreis. Damit der Laden hier wieder summt, muss man also aktiv werden. Und das wurden wir. Vor der eigenen Haustüre. Das macht uns nicht zu Weltverbesserern. Auch nicht zu besseren Menschen. Aber halt zu echten Bienenfreunden, die dafür auch noch mit reinstem Honig belohnt werden.

 

 

Er heißt Eugen Neher, ist Landwirt aus Leidenschaft und bestellt die Felder für unseren hauseigenen Dinkel. Vom Kornfeld in sein Bett sind es wenige hundert Meter. Näher geht’s also wirklich nicht! Seit Sommer 2015 …

Er heißt Eugen Neher, ist Landwirt aus Leidenschaft und bestellt die Felder für unseren hauseigenen Dinkel. Vom Kornfeld in sein Bett sind es wenige hundert Meter. Näher geht’s also wirklich nicht! Seit Sommer 2015 ernten wir in Gromberg, Reichenbach und Bopfingen, was wir gemeinsam mühevoll säen. Hochwertigen, ursprünglichen Dinkel, der die Seele der Schwäbischen Alb in sich aufgenommen hat. Unser wirksames Gegengift gegen Gift – also dem Einsatz von Pestiziden – ist die Natur.

Große Grünstreifen um unsere Felder herum bieten Schutz und Lebensraum für Pflanzenarten und nützliche Insekten. Dieses der Natur abgeschaute System bewirkt, dass Platz, Nährstoffe und Wasser ideal ausgenutzt werden. Gleichzeitig stärken sich die Pflanzen gegenseitig und schützen einander vor Krankheiten und Schädlingen. Sicher kostet dieser „Umweg“, um an unser Mehl zu kommen, sehr viel Mühe und Zeit. Aber nachdem wir unsere ersten Backwaren damit gebacken und probiert haben, wollten wir es nie wieder anders machen. Und so ziehen wir mit Eugen Neher nun jedes Jahr für unser Heimatmehl ins Feld!